Molekularpathologie

ist in den letzten Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil der modernen histopathologischen Befundung geworden. Sie dient dem Nachweis krankheitsrelevanter Veränderungen auf molekularer Ebene. Der Nachweis oder der Ausschluß von molekularen bzw. genetischen Veränderungen im Gewebematerial entscheidet somit auch über mögliche (gezielte) Therapien für den Patienten. Zum Nachweis dieser Veränderungen stehen…

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Immunhistochemie

ist das wichtigste Hilfsmittel des Pathologen, um an Gewebeproben für die Diagnose wichtige feinstrukturelle Merkmale nachzuweisen. Dazu werden diese Gewebsmerkmale mit Antikörpern markiert und anschließend sichtbar gemacht. Die Immunhistochemie wird angewandt um z.B. die Art eines Gewebes (Differenzierung) die Unterscheidung von Zellen den Nachweis von Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze, Protozoen,…

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Histopathologie

(„ἱστός“ = Gewebe, πάθος = Krankheit, Leiden),  die Lehre und Untersuchung von gesundem und krankem Gewebematerial, ist die Haupttätigkeit eines Pathologen. Aus Gewebeproben eines Patienten werden im Labor gefärbte Gewebeschnitte angefertigt und vom Pathologen lichtmikroskopisch begutachtet.  Der Pathologe erstellt die Diagnose und übermittelt diese dem Patienten und seinem behandelnden Arzt.…

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